Goldener Kryptomonat? Warum der April 2025 ein Gamechanger werden könnte

Die Krypto-Welt blickt gespannt auf den April 2025. Analysten und Investoren erwarten einen Monat voller Chancen und neuer Höchststände. Doch was spricht dafür, dass der April ein „goldener Kryptomonat“ wird? Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Faktoren. 1. Makroökonomische Entwicklungen: Sinkende Zinsen als Krypto-Treiber? In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Zinssenkungen der US-Notenbank (FED) oft zu einem Anstieg von Bitcoin und anderen Kryptowährungen führen. Sollte die FED im April tatsächlich eine weitere Zinssenkung vornehmen, könnte das zu verstärkten Kapitalzuflüssen in den Krypto-Markt führen ( oai_citation:1,Krypto Prognose April 2025: Darum könnte es eine Fortsetzung des Bullenmarktes geben | Bitcoinist.com). 2. Bitcoin-Prognosen: Steht ein neues Allzeithoch bevor? Laut einer Umfrage unter 45 Krypto-Experten liegt die durchschnittliche Erwartung für den Bitcoin-Kurs im April 2025 bei rund *85.000 US-Dollar. Im Worst-Case-Szenario könnte Bitcoin auf *51.000 US-Dollar fallen, während optimistischere Prognosen einen Anstieg auf 118.000 US-Dollar sehen ( oai_citation:2,Bitcoin-Prognose: So hoch könnte Bitcoin in 6 Monaten stehen). Langfristig könnten sogar Werte über 200.000 US-Dollar erreicht werden ( oai_citation:3,Bitcoin (BTC) Kurs-Prognose 2025 | 2025 – 2030). 3. Pro-Krypto-Politik in den USA: Trump und die Bitcoin-Reserven Mit der Wahl von Donald Trump als US-Präsident hat sich das regulatorische Klima für Kryptowährungen stark verändert. Es gibt Berichte, dass die US-Regierung eine strategische Bitcoin-Reserve aufbauen könnte – ein potenzieller Wendepunkt für den Markt ( oai_citation:4,Krypto Prognose: 5 Gründe, warum 2025 neue Rekorde bringt – 99bitcoins DE). 4. Altcoins und Meme-Coins: Der perfekte Zeitpunkt für eine Rallye? Historisch gesehen folgt auf einen Bitcoin-Bullrun oft eine Altcoin-Rallye. Viele Altcoins haben nach den letzten Marktkorrekturen stark an Wert verloren. Falls Bitcoin im April 2025 weiter steigt, könnten Altcoins und Meme-Coins wie Shiba Inu oder Dogecoin mit noch höheren prozentualen Gewinnen nachziehen ( oai_citation:5,Krypto Prognose April 2025: Darum könnte es eine Fortsetzung des Bullenmarktes geben | Bitcoinist.com). 5. Fazit: Wird April 2025 ein goldener Monat? Die Zeichen stehen gut: Makroökonomische Faktoren, politische Entwicklungen und optimistische Marktprognosen könnten den April 2025 zu einem der wichtigsten Monate für den Kryptomarkt machen. Dennoch bleibt der Markt volatil – Investoren sollten immer eine eigene Risikoanalyse durchführen. Bleib auf Krypto4You dran für aktuelle Analysen und Prognosen!

Weiterlesen »

Wal erzielt 1,8 Mio. $ Gewinn, während Hyperliquid 4 Mio. $ Verlust verzeichnet

Ein bedeutender Ethereum-Händler, bekannt als „Wal“, erzielte einen Gewinn von etwa 1,8 Millionen Dollar auf der Hyperliquid-Plattform. Dieser Gewinn resultierte aus einer gehebelten Long-Position auf Ethereum, die bei Liquidation zu einem Verlust von 4 Millionen Dollar für die Hyperliquid-Kasse führte. Als Reaktion darauf plant Hyperliquid, die maximalen Hebelgrenzen anzupassen, um zukünftige Risiken zu mindern.

Weiterlesen »

Zinserträge aus Stablecoins könnten Bankensystem zerstören – US-Senatorin warnt

Zinserträge aus Stablecoins könnten Bankensystem zerstören – US-Senatorin warnt Stablecoin-Herausgeber sollten daran gehindert werden, Zinserträge auf ihre Produkte anzubieten, um das Bankensystem zu schützen, das Hypotheken für Eigenheime und Kredite für kleine Unternehmen vergibt, betonte US-Senatorin Kirsten Gillibrand auf einem Gipfel in Washington, DC. In ihrer Rede auf dem DC Blockchain Summit 2025 am 26. März lobte die demokratische Senatorin aus New York zunächst, dass ihr Bundesstaat über einige der solidesten Finanzvorschriften der Welt verfüge und dass diese von allen Finanzdienstleistungssektoren übernommen werden sollten. Gillibrand zufolge müssen diese Vorschriften auf Stablecoin-Emittenten angewandt werden, unabhängig davon, ob sie auf Landes- oder Bundesebene reguliert werden, um die Einhaltung bestehender Gesetze zu gewährleisten und die Sicherheit der Verbraucher zu gewährleisten. Anschließend richtete Gillibrand ihre Aufmerksamkeit noch auf den Schutz des Bankensektors: „Wollen Sie, dass ein Stablecoin-Emittent in der Lage ist, Zinsen anzubieten? Wahrscheinlich nicht, denn wenn er Zinsen ausschüttet, gibt es keinen Grund mehr, sein Geld bei einer lokalen Bank anzulegen. Wenn es keinen Grund gibt, sein Geld bei einer lokalen Bank anzulegen, wer wird Ihnen dann eine Hypothek geben?“ „Wenn es keine Einlagen mehr gibt, können kleine Banken das nicht mehr tun; dann bricht das Finanzdienstleistungssystem zusammen, auf das sich die Menschen für ihre Geschäfte und Kredite verlassen“, so Gillibrand weiter. US Government, United States, Stablecoin Gillibrand ist eine Unterstützerin des GENIUS-Stablecoin-Gesetzentwurf – ein von Senator Bill Hagerty im Februar eingebrachter Entwurf, der einen umfassenden Regulierungsrahmen für digitale Fiat-Token schaffen würde. Am 10. März aktualisierte Hagerty den Gesetzesentwurf, um strengere Bestimmungen zur Bekämpfung von Geldwäsche, Anforderungen zur Einholung von Kundeninformationen (Know Your Customer – KYC), Vorschriften zur finanziellen Transparenz und zum Verbraucherschutz aufzunehmen. Der Bankenausschuss des Senats stimmte am 13. März mit 18:6 Stimmen für den GENIUS-Gesetzentwurf. Das Gesetz muss allerdings noch in beiden Kammern des Kongresses verabschiedet werden, bevor es auf dem Schreibtisch von US-Präsident Donald Trump zur Unterschrift vorgelegt wird.

Weiterlesen »

Mt. Gox transferiert 1 Mrd. US-Dollar in Bitcoin: Dritte große BTC-Bewegung in diesem Monat

Mt. Gox transferiert 1 Mrd. US-Dollar in Bitcoin: Dritte große BTC-Bewegung in diesem Monat Die bankrotte Kryptobörse Mt. Gox hat gerade 11.501 Bitcoin in der dritten großen Transaktion in weniger als einem Monat verschoben. Die Blockchain-Analysefirma Arkham Intelligence machte die Community am 25. März über X auf den Transfer aufmerksam und enthüllte, dass die japanische Börse 893 Bitcoin (BTC) im Wert von rund 78 Millionen US-Dollar an die Mt. Gox Cold Wallet (1Jbez) und weitere 10.608 Bitcoin im Wert von rund 929 Millionen US-Dollar an eine andere Wallet, nämlich die Mt. Gox Change Wallet (1DcoA), geschickt hatte. Mt. Gox hat am 6. März insgesamt 12.000 Bitcoin im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar und am 11. März weitere 11.833 Bitcoin verschoben. Die Blockchain-Analyseplattform Spot On Chain erklärte in einem Beitrag vom 25. März auf X, dass eine der früheren Überweisungen in diesem Monat bei der Kryptobörse Bitstamp gelandet sei. Spot On Chain spekuliert, dass die 893 Bitcoin, die „an die warme Wallet geschickt“ wurden, in Kürze ebenfalls herausgeschickt werden. Daten von Arkham zeigen, dass die Börse immer noch etwa 35.000 Bitcoin im Wert von 3,1 Milliarden US-Dollar in den von ihr kontrollierten Wallets hält. Viele spekulieren, dass beträchtliche Bewegungen bei Mt. Gox bedeuten könnten, dass die Auszahlungen an die Gläubiger kurz bevorstehen. Gläubiger haben die Möglichkeit, ihre Auszahlungen in Bitcoin zu erhalten. Eine Reddit-Umfrage vom Juli 2024 nach der ersten Auszahlung der Börse ergab, dass die Gläubiger ihre Bitcoin-Auszahlungen nicht so schnell verkaufen werden. Mt. Gox meldete Anfang 2014 Insolvenz an, nachdem es bei einem der größten jemals verzeichneten Krypto-Hacks einen Verlust von 850.000 Bitcoin erlitten hatte. Vor der Sicherheitslücke war Mt. Gox die größte Bitcoin-Börse und wickelte etwa 70-80 % des Handels ab. Nach dem Konkurs im Februar 2014 ernannte ein Gericht in Tokio einen Treuhänder, der das Konkursverfahren leitete und die Gläubiger mit dem Vermögen der Börse entschädigte.

Weiterlesen »

Ihre Passwörter sind bald wertlos: Quantencomputer knacken alles!

Ihre Passwörter sind bald wertlos: Quantencomputer knacken alles! Quantencomputer revolutionieren die Rechenleistung. Sie lösen hochkomplexe Aufgaben in Sekundenschnelle. Doch die Technologie birgt auch Gefahren. Quantencomputer wenden die Eigenschaften der Quantenmechanik auf die Rechenleistung an. Dadurch können sie hochkomplexe Berechnungen wesentlich schneller durchführen als klassische Computer Wenn klassische Computer versuchen, ein Problem mit mehreren Variablen zu lösen, müssen sie bei jeder Änderung einer Variablen eine neue Berechnung durchführen. Quantencomputer hingegen sind nicht auf einen einzigen Algorithmus beschränkt und können zahlreiche Pfade gleichzeitig beschreiten. Somit ist Quantencomputing exponentiell schneller als die Möglichkeiten, die derzeit üblich sind. Quantencomputer gelten daher als die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Ihr Potenzial scheint kaum ermesslich. Dies gilt für die Informationsübertragung und -verarbeitung, wie für höchst präzise Mess- und Abbildungsverfahren oder für die Simulation komplexer Systeme. Wissenschaftler versprechen sich von ihnen unter anderem, Krankheiten besser zu verstehen, Impfstoffe und Medikamente schneller zu entwickeln oder bessere Batterien für Elektroautos oder leichtere Werkstoffe entwickeln zu können. Als Google vor gut fünf Jahren bekannt gab, dass ihr Quantencomputer eine Aufgabe in 200 Sekunden lösen würde, für welche der damals schnellste Supercomputer der Welt 10.000 Jahre benötigt hätte, konnte man einen Eindruck gewinnen, welcher Umbruch der IT-Welt bevorstand. Doch die Fortschritte in der Quantentechnologie können auch dafür sorgen, dass gängige und häufig genutzte Verschlüsselungsverfahren schon bald zur riesigen Sicherheitslücke werden. So meldete das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schon Anfang 2024: Schon in den 2030er Jahren könnten Quantencomputer in der Lage sein, heute bestehende Verschlüsselungsmechanismen zu brechen. Dann sind vertrauliche Informationen in Unternehmen, Organisationen und Behörden gefährdet. Aus diesem Grund ist es aus Sicht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wichtig, schon jetzt sensible Daten quantensicher zu verschlüsseln. Das geht aus einem technischen Positionspapier zur Quantum Key Distribution hervor, das das BSI heute mit seinen Partnerbehörden aus Frankreich, den Niederlanden und Schweden veröffentlicht hat. Im Ergebnis sprechen sich die Beteiligten für einen Fokus auf die bereits jetzt verfügbare Post-Quanten-Kryptografie aus. Damit hilft das BSI Entscheidungsträgerinnen und -trägern dabei, ihre Pläne zur Absicherung sensibler Daten ausrichten zu können. Post-Quanten-Kryptografie Es ist zu erwarten, dass Quantencomputer, die sich derzeit noch in einem frühen Entwicklungsstadium befinden, die Welt verändern werden. Dazu wird wohl auch die Fähigkeit zählen, die aktuell verwendete Kryptografie und Verschlüsselung schneller zu knacken, als man sich das derzeit vorstellen kann. Die neuen Techniken des Quantencomputers können die kryptografische Welt auf den Kopf stellen und damit schwerwiegende Auswirkungen auf die Informationssicherheit und somit auf die gesamte Welt haben. Quantencomputer nähern sich schon heute der Rechenleistung und Stabilität, die zum Brechen von Verschlüsselungsprotokollen mit öffentlich hinterlegten Schlüsseln erforderlich sind. Es ist jetzt an der Zeit, auf Post-Quanten-Kryptografie umzusteigen. Die schnelle Entwicklung der Quantencomputer dürfte sich somit schneller als allgemein erwartet zur Bedrohung sowohl für das Privatleben als auch für Firmen entwickeln, wenn einzelne Informationssplitter extrem schnell zu einem großen Ganzen aggregiert werden können. Erik Garcell, Director of Quantum Enterprise Development bei Classiq stellt in diesem Zusammenhang fest, dass Abwarten keine Option ist, wenn es darum geht, quantensicher zu denken und zu handeln. In einem Kommentar merkt er an: Die Bedrohung durch Quantencomputer liegt nicht in ferner Zukunft – sie beginnt bereits heute. Bedrohungen entstehen nicht erst mit dem tatsächlichen Eintreffen leistungsfähiger Quantencomputer – sie sind bereits im Gange. Ein Beispiel: Beim sogenannten Harvest now, decrypt later stehlen Cyberkriminelle sensible Daten und speichern sie langfristig – mit dem Ziel, sie zu entschlüsseln, sobald die Technik es erlaubt. Besonders gefährdet sind Informationen mit dauerhaftem wirtschaftlichem oder vertraulichem Wert, etwa Unternehmensstrategien, technologische Innovationen oder medizinische Aufzeichnungen. … Zusätzlich wird Quantum Computing Unternehmen zu mehr Agilität zwingen. Sie müssen künftig flexibel und schnell auf neue Sicherheitsstandards reagieren, um resilient zu bleiben. Frühzeitiges Handeln zahlt sich dabei doppelt aus: Es schützt nicht nur proaktiv Daten, sondern verschafft strategische Vorteile. Unternehmen, die heute eine quantensichere IT-Infrastruktur schaffen, minimieren Risiken und sichern sich Wettbewerbsvorteile. Wer jetzt vorbereitet ist, wird in Zukunft nicht nur sicherer, sondern auch handlungsfähiger sein. Auflösung digitaler Schlüssel als Gefahr für den Einzelnen Digitale Schlüssel haben in vielen Bereichen die traditionellen analog-mechanischen Schlüssel der sogenannten Sicherheitsschlösser abgelöst, denn es ist komfortabel, wenn sich die Auto- oder Wohnungstür öffnet, ohne dass man einen Finger krumm machen muss. Wenn diese digitalen Schlösser jedoch keine reale Sicherheit mehr bieten, nützt der ganze Komfort nichts mehr, weil alle Türen praktisch sperrangelweit offenstehen. Wer garantiert künftig für die Sicherheit der digitalen Schlüssel und auf wen kann sich der Mieter oder Autofahrer künftig verlassen, wenn es um die Einbruchssicherheit geht? Auf den Staat zu hoffen, scheint hier ziemlich abwegig zu sein, wenn man die weitverbreiteten Forderungen nach Bürokratieabbau berücksichtigt.

Weiterlesen »

Totaler Bitcoin-Crash? Experten warnen vor Kurssturz auf 70.000

Bitcoin-Kurs ist am Montag um 3,7 Prozent eingebrochen. Schuld sind der US-chinesische Zollstreit und die Politik der Fed. Experten sehen bereits die nächste Kursmarke wackeln. Auch zu Beginn dieser Woche bleibt der Krypto-Markt in Schieflage: Die Preise für Kryptowährungen wie Bitcoin gaben am Montag weiter nach. Als Hauptgründe nennt Bloomberg die eskalierenden Spannungen im Zollkrieg zwischen den USA und China sowie die sinkenden Aussichten auf weitere Zinssenkungen der US-Notenbank Federal Reserve. Auch eine Welle von kryptofreundlichen Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche konnte die Stimmung am Markt demnach nicht heben. Fed-Signale und starke Arbeitsmarktdaten belasten risikoreiche Anlagen Risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen stehen bereits seit Mitte Dezember unter Druck, als die Fed eine Pause bei den Zinssenkungen signalisierte. Die Arbeitsmarktdaten vom Freitag trugen zur Unsicherheit bei: Die Arbeitslosenquote in den USA stieg leicht auf 4,1 Prozent, nach vier Prozent im Vormonat. „Ein starker Anstieg der ‚Unterbeschäftigung‘ auf ein 5-Jahres-Hoch hat die Rezessionsängste angeheizt und die Renditen nach unten getrieben, da die Zinssenkungen auf den Frühsommer vorgezogen wurden“, erklärte Augustine Fan, Partner beim Anbieter von Krypto-Derivatensoftware SignalPlus, gegenüber Bloomberg. Der Bitcoin-Kurs fiel am frühen Montagmorgen um bis zu 3,7 Prozent. Um 11:30 Uhr Londoner Zeit notierte der Kurs der größten Kryptowährung bei 82.568 US-Dollar, nachdem er zuvor einen Teil seiner Verluste ausgeglichen hatte. Trumps Krypto-Gipfel enttäuscht Investoren Auch die kryptofreundlichen Signale von US-Präsident Trump konnten den Markt nicht beflügeln. Trump hatte unter anderem die Schaffung einer US-Bitcoin-Reserve und eines separaten Vorrats an anderen Token angeordnet. Zudem lud er zu einem hochkarätigen Gipfeltreffen mit Führungskräften der Krypto-Branche nach Washington ein. Doch konkrete neue Kapitalzusagen blieben aus, was viele Investoren enttäuschte. „Der Markt empfand das Gipfeltreffen als enttäuschend und die wichtigsten Kryptowährungen fielen, nachdem bekannt wurde, dass die mit Spannung erwartete Kryptoreserve nur aus bestehenden Regierungsbeständen bestehen würde“, sagte demnach Jeff Mei, Geschäftsführer bei der Krypto-Börse BTSE. Die US-Regierung besitzt derzeit Bitcoin im Wert von rund 17 Milliarden US-Dollar sowie andere Token im Wert von etwa 400 Millionen US-Dollar. Diese stammen größtenteils aus der Einziehung von Vermögenswerten im Zusammenhang mit Gerichtsverfahren. Milliarden-Abflüsse aus Bitcoin-ETFs – Markt verliert eine Billion Dollar Seit Februar haben Investoren netto 4,4 Milliarden US-Dollar aus US-amerikanischen Bitcoin-ETFs abgezogen. Diese börsengehandelten Fonds hatten im Vorjahr noch eine Schlüsselrolle beim Rekordanstieg des Bitcoin-Kurses gespielt. Insgesamt ist der Krypto-Markt laut Daten von CoinGecko um über eine Billion US-Dollar an Marktkapitalisierung gegenüber seinem Höchststand geschrumpft. Der Bitcoin-Kurs liegt derzeit rund 25 Prozent unter seinem Rekordhoch von 109.241 US-Dollar. Experten sehen laut Bericht weiteres Abwärtspotenzial für den Kryptomarkt: „Bitcoin könnte in den kommenden Wochen durchaus auf 70.000 bis 80.000 US-Dollar fallen“, prognostizierte BTSE-Manager Mei. Erst ein Ende des Zollkriegs und eine Wiederaufnahme der Zinssenkungen durch die Fed könnten Top-Kryptowährungen wieder in Richtung ihrer früheren Rekordhochs treiben, so seine Einschätzung.

Weiterlesen »

Der ehrlichste Vergleich von Krypto-Börsen, Wallets und Hebel-Börsen.

Kontakt

Sölderstr. 59a | 44289 Dortmund

info@krypto-4-you.com

© 2024 Krypto4You – Powered by simpress.media